Weiß im Dunkeln. Vom linken Rand greifen helle Strähnen ins Bild, fein verzweigt, als trieben sie in einer Strömung.
Um sie herum sinkt das Blau: oben ein Schimmer Licht, dann Petrol, dann ein Violett, das in Schwarz übergeht. Jede Strähne läuft spitz aus, als hielte die Hand einen Atemzug lang inne.
Ein Bild der Anfangsjahre, still und reduziert. Was hier treibt, bleibt offen – Haar, Pflanze, ein Gedanke. Il silenzio ha una voce – die Stille hat eine Stimme.
Im Schlafzimmer, gegenüber vom Bett, ist es das Letzte, was Sie sehen, bevor das Licht ausgeht.













